Philosophie

Landwirtschaft agiert immer in einem Spannungsfeld aus Produzierenden, Konsumierenden, politischen, wirtschaftlichen und natürlichen Rahmenbedingungen.

Als Journalistin ist es mir naturgemäß ein Anliegen, alle Seite zu beleuchten. Die der LandwirtInnen, die ein Recht darauf haben, für ihre Arbeit einen angemessenen Lohn und eine entsprechende Wertschätzung zu erhalten. Die der VerbraucherInnen, die ein Recht darauf haben, zu erfahren, wo und wie unsere Lebensmittel produziert werden. Die politischen und wirtschaftlichen Hintergründe, die mal mehr mal weniger zielführend sind. Wobei die Frage danach, was eigentlich das Ziel ist, je nach dem wen man fragt, unterschiedlich beantwortet wird.

Die Debatten um die Landwirtschaft und v.a. ihre Auswirkungen auf Mensch, Tier, Boden, Wasser, Luft und Klima werden zum Teil recht emotional und auch mal mit einem Hang ins Unsachliche geführt.

Mit meiner Arbeit möchte ich einen Beitrag dazu leisten, meinen LeserInnen die Beweggründe der jeweils „anderen Seite“ verständlich zu machen. Denn um eine Landwirtschaft zu betreiben, die wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltig ist, braucht es ein möglichst ganzheitliches Wissen der beteiligten Akteure und Prozesse.


Mehr von genau diesem Wissen zu liefern, das ist mein Ziel!

©LJost